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dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor

Autor: the addict | Antworten: 0 | Hits: 567 | Anhänge: 0
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  #1  
Alt 26.02.2007, 12:20
the addict the addict ist offline
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Registriert seit: January 2006
Alter: 25
Beiträge: 794
the addict sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre the addict sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor

ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.

also fangen wir mal mit den basics an

Der vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.
Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können.
Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.

Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.

Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.

screenshots folgen

Diese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.

was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.
 DJTutorials Glossar zum Thema VST
Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen.
Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden.



Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK.
Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen.
Siehe auch:
VST, Kompressor
Zum Glossareintrag
 DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor
in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.
In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.

wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor]
Siehe auch:
VST, Kompressor
Zum Glossareintrag

dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor

ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");

dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor

ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");

dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor

ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");

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ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");
dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor
ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");
dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor dynamik bearbeitung, wie funktioniert ein kompressor
ich werde hier ein tut zu dynamik bearbeitung machen um gängige Kompressor einstellungen und arbeitsweisen darzustellen. das ganze soll eine ergänzung zu andys komp tut sein.also fangen wir mal mit den basics anDer vom menschlichen ohr wahrnehmbare lautstärkenbereich / dynamikbereich beträgt um die 130 dB.Wenn wir verschiedene instrumente aufnehmen (analog oder VST) dann haben diese verschiedene dynamik. Das heist das eine bd eine höhere dynamik hat als zb ein saiten instrument. Um jetzt einen ausgewogenen mix zu erhalten und alle instrumente optimal zu hören müssen wir also die dynamik der lauteren instrumente beschränken/komprimieren. Wenn wir dies nicht machen würden dann hätten wir das problem alle intrumente nicht optimal hören zu können. Wir nehmen jetzt mal ein streichinstrument und eine snaredrum als beispiel. Wenn wir beide instrumente gemeinsam aufnehmen werden wir einen dynamik unterschied festellen. Was wir also machen ist das lautere instrument leiser zu machen, auf den gleichen pegel der snare, und hinterher machen wir alles gemainsam wieder lauter um eine ausgewogene und gleichmässige lautstärke zu erhalten. Moderne techno oder dance produktionen haben normalerweise weniger als 10 db dynamik.Mann könnte jetzt meinen das man nach dieser schlussfolgerung gar keinen comp braucht da man das ganze ja mit einer faderkorigierung ohne probleme machen kann, das problem ist aber das die wenigsten signale statisch sind und wir meistens mit dynamischen signalen arbeiten. Ein dynamisches signal bräuchte also eine konstante fader manipulation um optimal hinterher im mix rüberzukommen. Das heisst das man hier einen kompressor braucht der diese pegeleingrenzungen automatisch macht. Ein kompressor macht also eigentlich nichts anderes als einen pegel zu begrenzen.Dies ist eine anwendung von kompressoren. Die andere anwendung ist ein signal lauter und druckvoller zu machen. Ein komprimiertes signal ist viel dichter als vor de kompression. Wenn wir uns einige wellenformen vor und nach der kompression ansehen, dann bemerken wir das der ¨bauch¨der wellenfor viel dicker ist.screenshots folgenDiese verdickung der wellenform bedeutet das der durschnittspegel des signales höher ist.was threshold ratio und output gain in einem komressor machen hat andy in seinem tut schon erklärt, ich werde daher nur begrenzt darauf eingehen.  DJTutorials Glossar zum Thema VST Virtual Studio Technology (VST) ist eine von der Firma Steinberg Media Technologies GmbH entwickelten Schnittstelle für Software im Audio-Bereich. VST ermöglicht die Komunikation zwischen einem VST-Host (z.B. Sequenzer-Programmen wie Cubase) und virtuellen Instrumenten bzw. Effekten, die sich dadurch innerhalb des Sequenzer-Programms als Plug-ins betreiben lassen. Die VST-Schnittstelle ist grundsätzlich für Plugin-Entwickler offen und kostenlos verfügbar, jedoch an proprietäre Lizenzbedingungen gebunden. Das SDK (Software Development Kit) ist vom Lizenzgeber Steinberg in C++ für Macintosh, BeOS- und Windows-Betriebssysteme erhältlich. Darüber hinaus gibt es sowohl eine offizielle als auch eine inoffizielle Variante für Linux, ein Delphi VST SDK und ein Open Source Java VST SDK. Die Gesamtzahl verfügbarer Plug-ins beläuft sich auf mehr als 1500. Die VST-Schnittstelle ist heute die am weitesten verbreitete auf allen Plattformen. Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag  DJTutorials Glossar zum Thema Kompressor in der Musik ein Effektgerät zur Pegelveränderung eines Signals.In der Tontechnik wird mit Kompressor ein Schaltkreis aus der Gruppe der Regelverstärker bezeichnet, der dazu dient, die Dynamik eines Signals einzuschränken, d.h. den Umfang von Pegelveränderungen zu vermindern. Er wird dem Bereich der Psychoakustik zugeschrieben.wikipedia.org [mehr zum Thema Kompressor] Siehe auch:VST, Kompressor Zum Glossareintrag at_attach("WDS1268343835130Link", "WDS1268343835130Box", "hover", "y", "pointer"); at_attach("WDS1268343836785Link", "WDS1268343836785Box", "hover", "y", "pointer");
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Geändert von the addict (26.02.2007 um 18:27 Uhr).
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